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SAP kündigt Pläne für neue Innovationszentren an Hochschulen an

Walldorf - SAP hat heute die geplante Eröffnung ihres ersten Big Data Innovation Centers bekanntgegeben. Das Innovationszentrum für die Analyse großer Datenmengen ist eine gemeinsame Initiative zwischen dem Hochschulprogramm SAP University Alliances und dem University Competence Center (UCC) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Des Weiteren kündigte der Softwarekonzern die Eröffnung des ersten SAP University Alliances Innovation Labs an, das in Zusammenarbeit mit dem Institut für Enterprise Systems (InES) an der Universität Mannheim entstanden ist. Die Einrichtung weiterer Big-Data-Innovationszentren an UCC-Standorten ist geplant und es werden mehrere Innovation Labs an Universitäten weltweit hinzukommen.

„SAP bietet bereits die Plattform SAP HANA für die Lehre an Universitäten an“, erklärte Dr. Bernd Welz, Executive Vice President und globaler Leiter von Solution and Knowledge Packaging bei SAP. „Mit Big-Data-Innovationszentren an UCC-Standorten sollen Akademiker weltweit die Möglichkeit erhalten, mit SAP HANA und Big-Data-Anwendungen völlig neue Geschäftsprozesse zu definieren. „Die Einrichtung kann auch für verschiedenste Forschungsprojekte genutzt werden, bei denen riesige Datenmengen analysiert werden müssen – zum Beispiel in den Bereichen Genetik, Geologie oder Physik.“

Das Big-Data-Innovationszentrum wird von der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg gehostet. SAP pflegt traditionell eine sehr gute Beziehung zur Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die auch über umfassende Hosting-Erfahrung mit SAP verfügt. Das Magdeburger Zentrum soll als interdisziplinäre Forschungsdrehscheibe fungieren eng mit dem neuen Innovation Lab an der Universität Mannheim, einer der besten Hochschulen Europas zusammenarbeiten. Das SAP University Alliances Innovation Lab am InES soll eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und Startup-Unternehmen bieten ‒ mit dem Ziel, datengestützte Prozesse für Unternehmen und Geschäftsnetzwerke zu definieren und zu bewerten, zum Beispiel in Bereichen wie intelligente Logistik, Internet der Dinge, Prozessintelligenz und vorausschauende Wartung. Das Netzwerk soll dazu beitragen, neue Anwendungsfälle mithilfe der Big-Data-Technologie zu ermitteln und zu prüfen. Die Plattform kann von Datenanalysten, Mathematikern oder Wirtschaftswissenschaftlern für verschiedenste Branchen genutzt werden, zum Beispiel Automobilindustrie, Fertigung, Versorgungswirtschaft, Einzelhandel, Bankwesen oder öffentliche Verwaltung.

„Um das Potenzial riesiger Datenmengen voll ausschöpfen zu können, ist eine enge Integration in die Geschäftsprozesse unabdingbar“, betonte Professor Dr. Alexander Mädche von der Universität Mannheim. „Als Teil des Innovation Lab an der Universität Mannheim befassen wir uns speziell mit der Frage: Wo gibt es aus Forschungs- und Bildungssicht Überschneidungen zwischen Big Data und Geschäftsprozessen?“

Das Programm SAP University Alliances arbeitet mit mehr als 1.600 Universitäten und Forschungseinrichtungen in über 80 Ländern zusammen. Es wurde ins Leben gerufen, um Universitäten SAP-Systeme kostenlos zur Verfügung zu stellen und ihnen somit hohe Investitionen in technische Infrastrukturen und Personal zu ersparen. SAP bietet Hochschulen und Forschungseinrichtungen weltweit an, Mitglied der Community zu werden und so die Möglichkeit zu haben, selbst ein Big Data Innovation Lab zu werden.

Weitere Informationen über das Innovation Lab an der Universität Mannheim finden Sie hier und im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @SAP_UA.

Pressekontakt:
Julia Fargel, +1 (650) 276-8964, julia.fargel@sap.com, PDT
Cathrin von Osten, +49 (6227) 7-63908, cathrin.von.osten@sap.com, CET

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