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art‘SAP Dresden

JUNGE MEISTER

Dresden - In den SAP-Räumen in Dresden wurde heute die Kunstausstellung JUNGE MEISTER eröffnet. Steffi Köhler, Sandra Rosenstiel, Winnie Seifert und Michael Klipphahn freuen sich, dem Dresdner Publikum Ihre Arbeiten zu präsentieren. Interessenten können die Werke der Meisterschüler und Diplomanden der Hochschule für bildende Künste in Dresden vom 11.11.2013 bis 28.02.2014, von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr besuchen. Für die Ausstellung wurden im Vorfeld die Arbeiten von ca. 30 jungen Dresdner Künstlern in über 10 Ateliers gesichtet.

Michael Klipphahn, SCHWIMMER 3, 280 x 250 cm, Öl auf Leinwand:
Zu Arrangements zusammengeführte Figurengruppen von Jugendlichen werden in immer neuen Formationen in den großformatigen Ölgemälden von Michael Klipphahn ansichtig. Im weitesten Sinne Abbild von Jugendkultur, können seine Gruppenbildnisse als Seismograph der Gegenwart gelesen werden. Fashion und Style und die Auswirkungen von Modevorgaben in einer globalen Welt führen zu einer Uniformierung und gleichzeitigen Unkenntlichmachung individueller Gesichtszüge. Indem die Augen, der Mund verfremdet, verhüllt, verbunden sind, wird die Artifizialität der Körperdarstellung weiter betont. Künstlerische Imagination von Geschlechtlichkeit, Masse und Individuum sind in seinen Gemälden vordergründig. (Über Michael Klipphahn von Gwendolin Kremer (Galerie Neue Meister, Dresden))

Steffi Köhler, PRACTICAL PASSION, GEILO/DRESDEN 2013, 2 Bilder je 250 x 160 cm, Öl und Pigment auf Leinwand / FENSTER ZUR TOLKEWITZERSTRASSE 22, 05:13 UHR, 13.05.2013, 250 x 150 cm, Öl und Pigment auf Leinwand / FENSTER ZUR GRIMMAISCHEN STRASSE 2, DRESDEN-TRACHENBERGE, 12.03.2013, 12 UHR", 230 x 150 cm, Öl und Pigment auf Leinwand:
In der zeugenhaften Betrachtung der Dinge gerät Steffi Köhler in die Nähe des großen Geheimnisses. Sie taucht in den Malvorgang ein und erkundet bei jedem Bild aufs Neue seine eigenen Regeln. Gleich bleibt nur der Anfang: „Ich sehe Licht. In der Schönheit entdecke ich bleibende Wahrheiten. Das große Festhalten beginnt. Die Leinwand liegt vor mir wie ein Körper. Ich male bis die öligen Farben zu Haut werden. Ich trete in das Bild ein. Ein Fenster, sagt mir ein Traum, ist wie ein Zugang zum Körper. Ich verhülle ihn. Habe ich Angst, mein inneres Licht könnte sich draußen verlieren? Lieber speichere ich es im Bild und lasse es strahlen. Das Verstehen geschieht danach.“

Sandra Rosenstiel, MASSE + MACHT/ZWEI, 80 x 40 x 35 cm, Marmor, Polyester, Wasser / KEIMZELLE (OFFENE MASSE), 108 x 92 x 45 cm, Gips, Kunststoff, Messing:
Masse bezeichnet in der Physik die Eigenschaften einer Materie, die Ursache ihrer Gewichtskraft und das Maß der Trägheit des Körpers. Im Latein heißt sie „massa“ und kann mit „Klumpen“ übersetzt werden. Im soziologischen Sinne bezeichnet eine Masse eine große Anzahl von Menschen, die konzentriert auf relativ engem Raum physisch miteinander kommunizieren. „Das Motiv der Masse begegnet mir als Mensch auf unterschiedlichen Ebenen und taucht dadurch bewusst oder unterbewusst immer wieder in meinen Arbeiten auf. Das Spiel mit vermeintlich bekannten Formen, Alltagsgegenständen, Symbolen und ihrer Verwendung oder deren Produktion nutzte ich, um meine eigene Sicht auf die Dinge zu formulieren und hinterfrage dabei meine oder die andere Lebenswirklichkeit.“

Winnie Seifert, POCAHONTAS, 170 x 230 cm, Öl und Pastellkreide auf Leinwand:
Winnie Seiferts großformatige Arbeiten laden den Betrachter zu freier Assoziation ein. Die Künstlerin selbst pflegt einen völlig freien Umgang, wenn es darum geht, den Bildraum mit Leben zu füllen. Vorrangig mit freiem, weitem Strich auf großen Leinwänden erarbeitet, finden sich Formen, die beschwingt einen Ideenraum öffnen, der zugänglich für eigene Erfahrungen und Perspektiven ist. Der Betrachter in seinem Erfahrungsschatz ist vielleicht eine der wichtigsten Quellen, aus denen die Bilder der Künstlerin ihre große Kraft schöpfen: dem Betrachter wird die Möglichkeit geschenkt, sich aus seinem eigenen Vorstellungsvermögen heraus auf eine Reise der Fantasie zu begeben. Die Abstraktion der Bildthemen lädt geradezu ein zu diesem befreienden Schritt, nicht nur die Kunst Winnie Seiferts sondern auch sich selbst zu erfahren. (Moritz Stange)

Weitere Informationen zu art‘SAP sind unter www.sap.de/kunst sowie https://facebook.com/ArtSAPDD verfügbar.

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