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Am 25. April 2013 eröffnet die neue SAP-Kunstausstellung: Figurenwelten – Skulptur, Malerei, Zeichnung & Collage

Walldorf - Vom 26. April 2013 bis zum 30. September 2013 präsentiert die SAP-Kunstausstellung zeitgenössische Arbeiten von sechs außergewöhnlichen Künstlern. Unter dem Motto „Figurenwelten“ werden Werke präsentiert, die die Grenze zwischen Fiktion und Realität aufbrechen. Der Betrachter wird in fesselnde Momente versetzt. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag, den 25. April 2013, um 19:00 Uhr im Internationalen Schulungszentrum der SAP in Walldorf statt.

Die Assoziation, die mit dem Begriff „Figurenwelten“ entsteht, verweist im ersten Moment auf unreale Gestalten in fiktiven Welten. Die Rede kann hierbei gerne von Märchen sein, die uns aus der realen Welt entreißen, zu Träumen und Hochspannung einladen. Ein objektiver Blick hinaus verrät, dass Fantasie bzw. Figurenwelten seither vom Menschen für den Menschen erschaffen werden. Die Grundlage war und ist immer die eigene Erfahrung. Daraus resultierende Erkenntnisse unseres Lebens sind auch die Voraussetzung, um Kunst als Spiegelung der Welt zu begreifen.
Die sechs zeitgenössischen Künstler, die ihre Werke in der SAP-Ausstellung präsentieren, verstehen es, die Grenzen zwischen der Welt der Fiktion und der Realität zu verwischen. Das Resultat ist eine Welt, die neue Betrachtungen und Interpretationen von Kunst und Menschsein erlaubt.

Die Künstlerinnen und Künstler Petra Johanna Barfs, Ilona Herreiner, Maria Kropfitsch, Johannes Lauter, Johannes Peter und Evelyn Weinzierl nehmen den Betrachter mit auf eine Reise, in der surreale Gestalt und Mensch aufeinander treffen. Die unerwartete Annäherung beider bietet dem Betrachter einen einmaligen Blickwinkel, der sich zwischen Realität und Irrealität, Vergangenheit und Gegenwart sowie Idylle und Aufruhr bewegt.

Petra Johanna Barfs präsentiert in ihren Collagen Landschaften, die an eine neue Nähe zur Welt appellieren. Dreigliedrig aufgebaute Werke zeigen eine surrealistische Natur, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Meist sind es Mädchen mit langen blonden Zöpfen oder einfache Frauen und Männer, die distanziert und zugleich eingebettet vor ihrer Heimat aus Natur, Architektur und Moderne stehen. Barfs zeigt Landschaften, die auf poetische und romantische Weise die Bedeutung vom Menschen und seiner Heimat empor heben.

Die Holzbildhauerin Ilona Herreiner kreiert aus massiven Holzstämmen Geschöpfe – halb Mensch, halb Fabelwesen. Die Meisterschülerin von John Bock ist Vorreiterin einer aktuell wiederkehrenden Thematik in der Kunst: der Mensch. In Einklang mit den Gegebenheiten des Holzes gestaltet Herreiner lebensgroße Skulpturen, die bizarre Wesen mit unverzerrtem Hang zur Realität verkörpern.

Maria Kropfitsch entwirft in Zeichnungen und Gemälden Existenz hinterfragende Momente in Pastell gehaltenen Farben. Blickpunkt eines verschwommenen, beinahe leeren Raumes sind reale Wesen, die zwischen Einsamkeit, Bedrohung und Träumerei stehen. Es ergibt sich ein Einblick in das tiefe Seelenleben des Menschen, das sich bei Kropfitsch in Innerlichkeit, Intimität, Fremde und Existenzangst erschließt.

Johannes Lauter, einst Meisterschüler von Stephan Balkenhol, präsentiert auf der Kunstausstellung Holzskulpturen, die lebensgroße Menschen und Tiere versinnbildlichen. Vor allem die Darstellung seiner Menschen wirkt aufgrund der puristischen, aber eindringliche Art starr und fast beängstigend. Lauter bricht die Schranken zwischen Unergründlichkeit und tiefer Verbundenheit zum Objekt.

Die Zeichnungen von Johannes Peter in Pastellkreide erschließen eine neue Nähe zur Natur – Natur als Kontrast zur Hektik, zum Stress und zum gesellschaftlichen Alltag. Die Landschaft, welche in weiten harmonischen Dimensionen dargestellt ist, wird von dem Künstler zum einen als Raum der Ruhe und Entspannung und zum anderen als Sinnbild der menschlichen Seele verstanden. Der Beobachter soll die Natur als Harmonie und gleichfalls als Sehnsucht und Bedrohung wahrnehmen.

Evelyn Weinzierl verwandelt Holz in ausdrucksvolle menschliche Abbildungen. Die Skulpturen zeigen Menschen – einzeln oder als Paar –, die sich allesamt in einem Reifeprozess befinden. Weinzierls Werke verdeutlichen das Bewusstsein über sich selbst und andere Menschen. Im Augenblick dieses Prozesses – das zentrale Moment ihrer Arbeit – verändert sich die Welt, da Entscheidungen gefällt werden. Der Beobachter ist Zeuge dieser Reifung.

Die SAP-Kunstausstellung „Figurenwelten – Skulptur, Malerei, Zeichnung & Collage“ findet im Internationalen Schulungszentrum der SAP (Gebäude 5), Dietmar-Hopp-Allee 20, 69190 Walldorf, statt. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10:00 bis 20:00 Uhr. Am Samstag, den 27. April 2013, und Sonntag, den 28. April 2013, ist die Ausstellung von 12:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen stehen unter www.sap.de/kunst zur Verfügung.

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