Fragen und Antworten - Das Unternehmen

Hier finden Sie Antworten auf Fragen zu unserem Unternehmen.

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  • Das Unternehmen
  • Wann wurde die SAP gegründet?

    1972 gründen fünf ehemalige IBM-Mitarbeiter das Unternehmen SAP Systemanalyse und Programmentwicklung. Das Unternehmen, zunächst in der Rechtsform des bürgerlichen Rechts, hat seinen Sitz in Weinheim, das Büro wird in Mannheim eröffnet; vor allem aber sind die fünf Gründer in den Rechenzentren der ersten Kunden & darunter die deutsche ICI in Östringen & anzutreffen.

    Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten Geschichte der SAP.

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  • Was bedeuten die Buchstaben S - A - P?

    Die Buchstaben stehen für Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung.

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  • Was ist die Vision und die Mission der SAP?

    Unsere Vision ist es, weltweit die Prozesse in und zwischen Unternehmen und das Leben der Menschen zu verbessern. Unsere Mission: Wir wollen jedem Kunden helfen, mehr zu erreichen. Hierzu liefern wir Innovationen, von denen wir glauben, dass sie aktuellen und zukünftigen Herausforderungen begegnen und die sich in den laufenden Betrieb unserer Kunden integrieren lassen. So wird Mobiltechnologie die Art und Weise verändern, wie Menschen in Unternehmen mit Software arbeiten. In-Memory-Technologie wird IT-Architekturen vereinfachen und Anwendungen mit einem hohen Mehrwert ermöglichen. Und die Datenwolke, die „Cloud“, bietet einen einfachen Weg, Software zu nutzen und Geschäftsnetzwerke zu bilden. Diese technologischen Neuheiten, gepaart mit unserer traditionellen Stärke bei Anwendungen und Analytik, fließen in Lösungen ein, die die Geschäftsprozesse unserer Kunden verbessern. Zudem bieten wir professionellen Service und Support, damit unsere Kunden von ihren SAP-Lösungen profitieren – schnell und zu günstigen und kalkulierbaren Kosten.

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  • Was ist Ihr Ausblick für die Geschäftsentwicklung im Jahr 2014?

    Am 21. Januar 2014 hat SAP den folgenden Ausblick für das Gesamtjahr 2014 gegeben:
    Das Unternehmen erwartet, dass die Erlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2014 in einer Spanne zwischen 950 Mio. € und 1.000 Mio. € liegen werden (2013: 757 Mio. €). Das obere Ende dieser Spanne entspricht einer Wachstumsrate von 32 % - vergleichbar mit der entsprechenden um Akquisitionen bereinigten Wachstumsrate im Jahr 2013.

    Das Unternehmen erwartet, dass die Erlöse aus Software und softwarebezogenen Services (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2014 in einer Spanne zwischen 6 % und 8 % zunehmen werden (2013: 14,03 Mrd. €).

    Das Unternehmen erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2014 in einer Spanne zwischen 5,8 Mrd. € und 6,0 Mrd. € liegen werden (2013: 5,51 Mrd. €).

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  • Wie wird sich das SAP-Geschäft mittelfristig entwickeln?

    Mit SAP HANA als der einheitlichen Plattform für unser gesamtes Lösungsportfolio, sowohl On-Premise als auch in der Cloud, ermöglichen wir unseren Kunden Vereinfachung und bessere Geschäftsergebnisse.

    Die Kombination des stabilen, hochprofitablen Kerngeschäfts mit dem schnell wachsenden Cloud-Geschäft ermöglicht uns, weiterhin zu wachsen und die Marge auszuweiten. Das Unternehmen strebt nach wie vor eine Erhöhung des Gesamtumsatzes auf mindestens 20 Mrd. € und einen Gesamtumsatz im Cloud-Geschäft einschließlich cloud-bezogener Beratungsleistungen von rund 2 Mrd. € bis zum Jahr 2015 an.

    Über das Jahr 2015 hinaus setzt sich SAP neue Ziele für 2017. Wir streben eine Erhöhung des Gesamtumsatzes auf mindestens 22 Mrd. € und einen Gesamtumsatz im Cloud-Geschäft von 3,0 Mrd. € - 3,5 Mrd. € bis zum Jahr 2017 an. Die SAP strebt weiterhin an, ihre operative Marge (Non-IFRS) auf 35 % zu steigern. Um die Wachstumschancen im Cloud-Markt zu nutzen, rechnen wir nunmehr damit, dieses Margenziel bis spätestens 2017 zu erreichen, statt wie bisher geplant im Jahr 2015. SAP erwartet außerdem, dass das schnell wachsende Cloud-Geschäft und weiter ansteigende Wartungsumsätze in Zukunft zu einem höheren Anteil des besser vorhersehbaren, wiederkehrenden Umsatzes führen.

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  • Planen Sie, organisch oder durch Akquisitionen zu wachsen?

    Beides. Beim Wachstum setzt die SAP weiterhin auf eine organische Weiterentwicklung ihres Produkt- und Serviceportfolios. 2013 hat SAP rund 2,3 Mrd. € für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Die Wachstumsstrategie der SAP sieht auch strategische Akquisitionen spezieller Technologien und Funktionen vor, die die Anforderungen unserer Kunden erfüllen und mit denen wir unser breites Lösungsangebot in branchenübergreifend ergänzen. Beispiele hierfür sind die Akquisitionen von BusinessObjects (2007), Sybase (2010), SuccessFactors (2011), Syclo (2012), Ariba (2012) und hybris (2013). Weitere Informationen finden Sie unter "Akquisitionen".

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  • Wo finde ich detaillierte Informationen über die wesentlichen Akquisitionen, die die SAP durchgeführt hat bzw. gerade durchführt?

    Informationen dazu finden Sie unter Finanznachrichten und –berichte.

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  • Wo kann ich mich über den Vorstand des Unternehmens informieren?

    Informationen dazu finden Sie auf den Vorstandsseiten.

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  • Was ist die Aufgabe des SAP Global Managing Boards?

    Dieses Führungsgremium wurde zusätzlich zum Vorstand geschaffen, der auch weiterhin die Gesamtverantwortung für alle Unternehmensaktivitäten trägt. Das Global Managing Board ermöglicht es dem Unternehmen, mehr globale Führungskräfte zu ernennen, die über größere Bereiche hinweg zur Steuerung des Unternehmens beitragen. Die Einführung des Global Managing Boards wird dazu beitragen, dass SAP Innovationen schneller vorantreiben und rascher skalieren kann – sowohl in den Kernmärkten als auch in den neuen Marktkategorien Mobile, Datenbanken/In-Memory und Cloud.
    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zum Global Managing Board.

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  • Wie viele Mitarbeiter sind derzeit bei der SAP beschäftigt?

    Zum 31. Dezember 2013 beschäftigten wir umgerechnet in Vollzeitbeschäftigte 66.572 Mitarbeiter weltweit (31. Dezember 2012: 64.422).

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  • Beteiligt die SAP ihre Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens?

    Die SAP bietet ihren Mitarbeitern und Führungskräften verschiedene Beteiligungsprogramme an.

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  • Wie sieht die Nachhaltigkeitsstrategie der SAP aus?

    Nachhaltigkeit ist ein Kernziel der SAP-Strategie und unterstützt uns bei unserem Auftrag, die Abläufe von Unternehmen weltweit und das Leben von Menschen zu verbessern. Für SAP bedeutet Nachhaltigkeit die ganzheitliche Steuerung unseres Unternehmens unter Berücksichtigung finanzieller, gesellschaftlicher und ökologischer Aspekte. Ziel ist es dabei, wirtschaftliche Risiken zu mindern und Chancen zu nutzen, um eine höhere Profitabilität zu erreichen.

    Wie unser Integrierter Bericht 2012 zeigt, möchte SAP nicht nur ein umfassendes Bild über die Zusammenhänge zwischen unserer wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Leistung geben. Mit dem Bericht kommen wir auch unserem Ziel einer nachhaltigen Unternehmensstrategie näher. Kern einer solchen Strategie ist es, Nachhaltigkeit von Beginn an in die Wertschöpfung für unsere Kunden zu verankern, das heißt durch die Software, die wir für Unternehmen weltweit entwickeln.

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  • Wie kann ich den aktuellen Geschäftsbericht bestellen?

    Eine gedruckte Fassung des SAP-Geschäftsberichts können Sie kostenlos über unseren Online-Bestellservice bestellen.

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  • Wo kann ich aktuelle Unternehmens- und Finanznachrichten der SAP abfragen?

    Aktuelle Nachrichten rund um SAP finden Sie auf der SAP-Webpage unter Investor Relations sowie auf den Presseseiten der SAP.

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  • Europäische Aktiengesellschaft (SE)
  • Was ist eine SE?

    Bei der Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea, SE) handelt es sich um eine auf europäischem Recht gründende supranationale Rechtsform für Unternehmen im Gebiet der Europäischen Union.

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  • Warum soll die SAP AG in eine SE umgewandelt werden?

    Der Rechtsformwechsel von einer AG in eine SE soll das Selbstverständnis von SAP als einem international ausgerichteten Unternehmen mit europäischen Wurzeln zum Ausdruck bringen. Der Auftritt als SE trägt dabei der wachsenden Bedeutung unserer europaweiten und internationalen Geschäftsaktivitäten Rechnung.

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  • Welche Vorteile bietet die Umwandlung der SAP?

    Die Rechtsform der SE bietet die Möglichkeit, zusammen mit Vertretern der europäischen Belegschaft ein auf die Bedürfnisse des Unternehmens maßgeschneidertes Modell für die Beteiligung der Mitarbeiter zu entwickeln. Auf diese Weise können eine optimale Corporate-Governance-Struktur für die SAP und die optimale Arbeit der Gesellschaftsorgane gewährleistet werden. Die Möglichkeit, die Größe des Aufsichtsrats auf 18 Mitglieder begrenzen zu können, leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Ohne den Formwechsel in die SE wäre demgegenüber mit Blick auf die Entwicklung der Zahl der inländischen Arbeitnehmer eine Vergrößerung auf einen 20-köpfigen Aufsichtsrat unausweichlich, was zu Lasten einer effektiven Arbeit im Aufsichtsrat gehen würde. Ziel der SAP ist eine Aufsichtsratsgröße von achtzehn Mitgliedern. Dies wurde in einer Vereinbarung der Unternehmensleitung mit den Vertretern der europäischen Mitarbeiter über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der SAP SE festgelegt. Zudem ist in der Beteiligungsvereinbarung vorgesehen, dass die Aktionäre die Möglichkeit haben, die Größe des Aufsichtsrats künftig (d.h. frühestens in der Hauptversammlung 2018, mit Wirkung ab der Hauptversammlung 2019) auf 12 Mitglieder zu reduzieren.
    Selbstverständlich bleibt die paritätische Besetzung des Aufsichtsrats aus Vertretern der Anteilseigner und Arbeitnehmer nach dem Formwechsel in die SE bestehen, so dass weiterhin die Hälfte der Mitglieder Arbeitnehmervertreter sein werden. Jedoch werden diese zukünftig nicht ausschließlich – unmittelbar oder mittelbar – von den inländischen Arbeitnehmervertretern des SAP-Konzerns und den inländischen Gewerkschaften, sondern auch – unmittelbar oder mittelbar – unter Beteiligung der Arbeitnehmer und Gewerkschaften anderer Mitgliedstaaten der EU und der Vertragsstaaten des EWR bestimmt. Insofern bietet die Rechtsform der SE die Chance, dass sich die Internationalität des Unternehmens künftig stärker als bisher auch auf der Seite der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat widerspiegelt.

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  • Wie läuft die Umwandlung ab?

    Voraussetzung ist, dass die Hauptversammlung der Umwandlung auf der Grundlage des vom Vorstand vorgelegten Umwandlungsplans zustimmt und die Satzung der SAP SE genehmigt. Dazu ist über die einfache Stimmenmehrheit hinaus eine Mehrheit von mindestens drei Vierteln des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals notwendig. Außerdem musste das Verfahren zur Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE durchgeführt werden, das im Fall der SAP mit dem Abschluss einer Beteiligungsvereinbarung zwischen der Unternehmensleitung und Vertretern der Mitarbeiter aus ganz Europa endete. Wirksam wird die Umwandlung mit ihrer Eintragung in das Handelsregister der Gesellschaft beim Amtsgericht Mannheim.

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  • Wie werden die europäischen Mitarbeiter an Entscheidungen in der SAP SE beteiligt?

    Im Rahmen der Umwandlung einer AG in eine SE muss das Unternehmen ein Verfahren über die Beteiligung der europäischen Arbeitnehmer in der künftigen SE durchführen. Auf diese Weise sollen die erworbenen Rechte der Beschäftigten der AG über ihre Beteiligung an Entscheidungen des Unternehmens gesichert werden. Ziel eines solchen Verfahrens ist der Abschluss einer Beteiligungsvereinbarung. Diese hat zum einen die Mitbestimmung der europäischen Arbeitnehmer im Aufsichtsrat der SE und zum anderen das Verfahren zur Unterrichtung und Anhörung der europäischen Arbeitnehmer, etwa durch die Bildung eines SE-Betriebsrats, zu regeln. Dabei ist mindestens das gleiche Ausmaß an Arbeitnehmerrechten zu gewährleisten, wie es in der AG besteht, d.h. insbesondere die Beibehaltung einer paritätischen Besetzung des Aufsichtsrats mit Vertretern der Arbeitnehmer.
    Das Verfahren über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der künftigen SAP SE wurde bereits vollständig durchgeführt. Über einen Zeitraum von 6 Monaten wurden zwischen der Unternehmensleitung und den Vertretern der Belegschaft aus den Ländern der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums Verhandlungen geführt, die mit dem Abschluss einer Beteiligungsvereinbarung über die Mitbestimmung der europäischen Arbeitnehmer im Aufsichtsrat der SE sowie das Verfahren zur Unterrichtung und Anhörung der europäischen Arbeitnehmer durch die Bildung eines SE-Betriebsrats endeten.

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  • Was kostet die Umwandlung?

    Wir rechnen mit einem Betrag von ca. 4 Mio. €.

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  • Welche gesellschaftsrechtlichen und bilanziellen Auswirkungen hat die Umwandlung?

    Die Umwandlung der SAP AG in eine SE hat weder die Auflösung der Gesellschaft noch die Gründung einer neuen juristischen Person zur Folge. Durch den Formwechsel bleibt die rechtliche und wirtschaftliche Identität der Gesellschaft gewahrt. Deshalb findet auch keine Vermögensübertragung statt. Das auf die künftige SAP SE anzuwendende Recht entspricht in weiten Teilen dem auf eine deutsche Aktiengesellschaft anwendbaren Recht. Hinsichtlich des Jahresabschlusses, des Lageberichts, des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts gelten für die SE die gleichen Regelungen wie für die AG.

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  • Was bedeutet die Umwandlung für die Aktionäre?

    Die Anteilsverhältnisse der Aktionäre bleiben durch die Umwandlung in eine SE unverändert. Sie behalten dieselbe Anzahl Aktien, die sie unmittelbar vor Wirksamwerden der Umwandlung an der SAP AG gehalten haben. Auch der rechnerische Anteil jeder Stückaktie am Grundkapital bleibt so erhalten, wie er unmittelbar vor Wirksamwerden der Umwandlung besteht. Hinsichtlich der Dividendenberechtigung der Aktionäre gibt es keinen Unterschied zwischen der SAP AG und der SAP SE. Ebenso wird die Hauptversammlung auch weiterhin über die Verwendung des Bilanzgewinns entscheiden.

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  • Welche steuerlichen Auswirkungen hat die Umwandlung?

    Wir gehen davon aus, dass die Umwandlung der Gesellschaft in eine SE ertragsteuerneutral erfolgt und weder deutsche Umsatzsteuer noch Grunderwerbsteuer anfällt. Auch erwartet die SAP, dass die Umwandlung nicht zu einem steuerpflichtigen Gewinn oder steuerlich relevanten Verlust für die Aktionäre führen wird. Die SAP SE wird wie eine deutsche Kapitalgesellschaft behandelt und unterliegt wie bisher die SAP AG der Körperschaft- und Gewerbesteuer. Veräußerungen von Aktien der SAP SE werden bei den Aktionären der SAP SE grundsätzlich wie Veräußerungen von Aktien der SAP AG behandelt, soweit sich das geltende Recht oder die tatsächlichen Verhältnisse nicht ändern. Gleiches gilt für Dividendenausschüttungen.

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  • Was bedeutet die Umwandlung für die Aktien und die Börsennotierung?

    Die Umwandlung der SAP AG in die SAP SE hat keine gravierenden Auswirkungen auf die Aktien der Gesellschaft und auf die Börsennotierung. Da der Formwechsel die rechtliche Identität der Gesellschaft unberührt lässt, werden die Aktionäre der SAP AG mit der Umwandlung Aktionäre der SAP SE. Auch der Handel der SAP-Aktien an der Börse wird durch die Umwandlung nicht beeinträchtigt. Wegen der Umfirmierung wird lediglich die Notierung auf die neue Bezeichnung „SE“ umgestellt werden.

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